Deutsche Unternehmen sind an 5G-Entwicklungsprojekt des VTT beteiligt

5G-Netze werden schon bald in viele alltägliche Dienstleistungen vordringen. Umso wichtiger ist dabei auch die Bedeutung der Sicherheit. Das Technische Forschungszentrum Finnland (VTT) erforscht die Netzsicherheit und arbeitet dabei mit mehreren Datensicherheitsunternehmen zusammen. Das Ergebnis sind Datensicherheitsprodukte zur Sicherung von IoT-Daten.

Einem Bericht von VTT nach, basieren 5G-Netzwerke darauf, dass viele Daten schnell und einfach abrufbar sind. Die neue kabellose Netztechnologie wird u. a. im Verkehr, in der Industrie, im Gesundheitswesen, beim Smart Living und beim Teilen von Spiel- und Mediainhalten zum Einsatz kommen. Es wird erwartet, dass der 5G-Markt im Jahr 2025 weltweit etwa 225 Milliarden Euro einbringen wird.

Das Technische Forschungszentrum Finnland hat im Celtic-Next-Cluster das SENDATE-Vorreiterprojekt zusammen mit deutschen und finnischen Partnern neue Möglichkeiten entwickelt, die Cybersicherheit zu gewährleisten.

Zur SENDATE-Projektgemeinschaft gehörten neben VTT auch die finnischen Unternehmen Airbus Defence and Space, Comiq, Elisa, F-Secure, Insta DefSec Oy, Second Nature Security, Softera und SSH Communications Security.

Die neu entwickelten Lösungen der finnischen Unternehmen zur Verbesserung der 5G-Sicherheit beziehen sich u. a. auf die Wirtschaftlichkeit, auf die konzeptuelle Spezifikation, auf die IoT-Identifizierung sowie auf die digitale strafrechtliche Ermittlung im virtuellen Raum.

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