Praktikum und Referendariat

Die Deutsch-Finnische Handelskammer nimmt Interessenten aus Deutschland gern zu einem Auslandspraktikum auf. Dies gilt gleichermaßen für Wirtschaftspraktikanten wie für Rechtsreferendare in der Wahl- oder auch Verwaltungsstation. 

PraktikumWir bieten:
- eigenverantwortliche Mitarbeit in unseren Abteilungen Absatzförderung, Sonderprojekte, Mehrwertsteuer, Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen
- Einblick in internationale Geschäftsabläufe
- Gelegenheit zu neuen Erfahrungen und interessanten Kontakten
Wir erwarten:
- Mindestaufenthaltsdauer 3 Monate
- ausgezeichnete Deutsch- und gute Englischkenntnisse; Bewerber mit Grundkenntnissen in der finnischen Sprache werden bevorzugt aufgenommen
- akademische Ausbildung in den Fachrichtungen Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Marketing, Finanzwissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Journalismus u.ä.
- Engagement und Bereitschaft zur Arbeit im Team
Wir weisen darauf hin, dass die DFHK grundsätzlich keine finanziellen Zuwendungen leisten kann und daher der Aufenthalt in Helsinki sowie An- und Abreise selbst finanziert werden müssen.
Bewerbung
Da die Ausbildungsplätze in der DFHK mit einer Vorlaufzeit von durchschnittlich etwa 18 Monaten vergeben werden, ist eine frühzeitige Bewerbung empfehlenswert.
Bewerbungen können über die Online-Stellenbörse jobXchange erfolgen. Bitte vergessen Sie nicht ein geeignetes Motivationsschreiben zu verfassen sowie Unterlagen über die bisherige Ausbildung und praktischen Erfahrungen (Arbeitszeugnisse) zu hinterlegen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: manfred.dransfeld(at)dfhk.fi.
Alternative Möglichkeiten
Interessenten an einem Praktikum bei einem finnischen Unternehmen sollten sich an eine der folgenden Einrichtungen wenden, die nach unserer Kenntnis bei der Vermittlung behilflich sein können:
Centre for International Mobility
P.O. Box 343
FI-00531 Helsinki / Finnland
www.cimo.fi
Arbeitsamt Lübeck
Europäische Berufsberatung
Hans-Böckler-Strasse 1
D-23560 Lübeck
Tel.: +49-451-588 291
Fax: +49-451-588 604
e-mail: berufsberatung_luebeck(at)t-online.de
Natürlich können finnische Firmen auch unmittelbar wegen einer Ausbildungsmöglichkeit angesprochen werden. Zur Auswahl eignet sich am ehesten das Verzeichnis der 500 größten finnischen Unternehmen [www.talouselama.fi]. 

RechtsreferendariatBitte berücksichtigen Sie, dass die Anzahl der bei der Kammer eingehenden juristischen Anfragen eher begrenzt ist und deren Bearbeitung häufig finnische Sprachkenntnisse voraussetzt. Wir setzen deshalb Rechtsreferendare auch für andere Aufgaben ein, wie z.B. Marketing, Marktforschung oder Beiträge für die Kammerzeitschrift. Bewerber sollten sich hierüber ausdrücklich im Klaren sein, damit Enttäuschungen auf beiden Seiten vermieden werden.
Wir bieten:
- eigenverantwortliche Mitarbeit in unseren Abteilungen Recht, Mehrwertsteuer, Absatzberatung, Sonderprojekte, Öffentlichkeitsarbeit
- Einblick in internationale Geschäftsabläufe
- Gelegenheit zu neuen Erfahrungen und interessanten Kontakten
Wir erwarten:
- Mindestaufenthaltsdauer 3 Monate
- ausgezeichnete Deutsch- und gute Englischkenntnisse; Bewerber mit Grundkenntnissen in der finnischen Sprache werden bevorzugt aufgenommen
- akademische Ausbildung in den Fachrichtungen Rechts- und Verwaltungswissenschaft
- Engagement und Bereitschaft zur Arbeit im Team
Wir weisen darauf hin, dass die DFHK grundsätzlich keine finanziellen Zuwendungen leisten kann und daher der Aufenthalt in Helsinki sowie An- und Abreise selbst finanziert werden müssen.
Bewerbung
Da die Ausbildungsplätze in der DFHK mit einer Vorlaufzeit von durchschnittlich etwa 18 Monaten vergeben werden, ist eine frühzeitige Bewerbung empfehlenswert.
Bewerbungen können über die Online-Stellenbörse jobXchange erfolgen. Bitte vergessen Sie nicht ein geeignetes Motivationsschreiben zu verfassen sowie Unterlagen über die bisherige Ausbildung und praktischen Erfahrungen (Arbeitszeugnisse) zu hinterlegen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: mikko.saarve(at)dfhk.fi
Praktikum bei finnischen Anwälten
Bewerbungen zur Ableistung der Wahlstation bei Anwaltskanzleien in Finnland haben nach unserer Erfahrung regelmäßig nur geringe Erfolgsaussichten. Am besten sind die Chancen bei vorhandenen Sprachkenntnissen (Finnisch oder Schwedisch) oder wenn die Empfehlung einer befreundeten Anwaltssozietät in Deutschland vorliegt.
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